Wer das eigene Unternehmen nachhaltiger aufstellen möchte, muss nicht gleich große Investitionen tätigen. Schon mit kleinen Veränderungen lässt sich im Büro viel erreichen: beim Heizen und Lüften, beim Papierverbrauch, in der Küche oder auf dem Arbeitsweg. In diesem Ratgeber finden Sie 28 Ideen für ein nachhaltiges Büro, übersichtlich nach Themen geordnet.
Inhaltsverzeichnis
Nachhaltigkeit im Büro: Mehr als nur Umweltschutz
Nachhaltigkeit wird häufig mit Umweltschutz gleichgesetzt. Tatsächlich umfasst der Begriff drei Bereiche: Ökologie, Ökonomie und Soziales. Neben einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zählen dazu auch faire Arbeitsbedingungen und ein langfristig tragfähiges Geschäftsmodell.
Ein nachhaltiges Büro berücksichtigt alle drei Aspekte. Wer Energie spart, senkt die Betriebskosten. Ein angenehmes Arbeitsumfeld trägt zur Zufriedenheit im Team bei und macht Sie als Arbeitgeber attraktiver. Auch für Kunden und Geschäftspartner gewinnt Nachhaltigkeit an Bedeutung: Sie achten zunehmend darauf, wie verantwortungsvoll ihre Lieferanten und Dienstleister wirtschaften.
Energie sparen: Heizen, Lüften, Strom
1. Richtig heizen
Jedes Grad weniger Raumtemperatur spart rund sechs Prozent Heizenergie. Für überwiegend sitzende Bürotätigkeiten sieht die Arbeitsstättenregel ASR A3.5 mindestens 20 Grad vor. Eine höhere Temperatur ist in der Regel nicht nötig.
Die Zahlen am Thermostat stehen für die gewünschte Raumtemperatur, nicht für die Heizgeschwindigkeit. Stufe 3 entspricht ungefähr 20 Grad. Wer morgens voll aufdreht, heizt den Raum also nicht schneller auf, sondern riskiert eine unnötig hohe Temperatur. Senken Sie die Heizung nachts und am Wochenende ab. Lassen Sie die Räume dabei nicht zu stark auskühlen, um Feuchtigkeitsprobleme und Schimmelbildung zu vermeiden. Programmierbare Thermostate übernehmen die Temperaturregelung automatisch.
2. Richtig lüften
Stoßlüften ist wirksamer als ein dauerhaft gekipptes Fenster. Die Arbeitsstättenregel ASR A3.6 empfiehlt, Büroräume etwa einmal pro Stunde und Besprechungsräume alle 20 Minuten zu lüften. Im Winter reichen dafür rund drei Minuten, im Frühjahr und Herbst etwa fünf und im Sommer ungefähr zehn Minuten. Beim Querlüften mit gegenüberliegenden Fenstern tauscht sich die Luft noch schneller aus. Drehen Sie die Heizung währenddessen herunter.
3. Licht bewusst nutzen
Nutzen Sie möglichst viel Tageslicht und schalten Sie die Beleuchtung aus, wenn Sie einen Raum verlassen. In Küche, Toiletten und Fluren reduzieren Bewegungsmelder den Stromverbrauch. Tauschen Sie alte Leuchtmittel gegen LED-Lampen aus: Sie verbrauchen deutlich weniger Strom und halten länger.
4. Auf Ökostrom umsteigen
Mit Ökostrom reduzieren Sie die CO₂-Emissionen Ihres Büros, ohne Ihren Arbeitsalltag zu verändern. Achten Sie auf anerkannte Siegel wie das Grüner Strom Label oder ok-power. Sie stehen für bestimmte ökologische Kriterien und fördern zusätzlich den Ausbau erneuerbarer Energien. Beziehen Sie den Strom über Ihren Vermieter, sprechen Sie ihn auf einen möglichen Wechsel an.
5. Geräte richtig ausschalten
Bei längeren Pausen verbraucht ein Computer im Ruhezustand weniger Energie als im laufenden Betrieb. Zum Feierabend fahren Sie ihn am besten vollständig herunter. Auch Drucker, Kaffeemaschine und Monitore müssen nachts nicht im Standby-Modus bleiben. Mit schaltbaren Steckdosenleisten trennen Sie mehrere Geräte gleichzeitig vom Stromnetz.
6. Reparieren statt neu kaufen
Die Herstellung neuer Geräte benötigt Energie und Rohstoffe. Eine Reparatur ist deshalb häufig die nachhaltigere Alternative. Ist eine Neuanschaffung unvermeidbar, achten Sie auf eine gute Energieeffizienz oder wählen Sie generalüberholte Laptops und Monitore. Auch die richtige Einstellung hilft beim Energiesparen: Nutzen Sie beispielsweise den beidseitigen Druck als Standard oder starten Sie die Spülmaschine im Eco-Programm.
Nachhaltigkeit bei Papier, Versand und Werbemitteln
7. Weniger Papier verbrauchen
Ganz ohne Papier kommen die wenigsten Büros aus. Mit ein paar einfachen Gewohnheiten lässt sich der Verbrauch jedoch deutlich reduzieren:
Drucken Sie nur, was wirklich benötigt wird.
Digitalisieren Sie Ablage und Rechnungen, wo es sinnvoll ist.
Drucken Sie beidseitig und platzieren Sie bei Entwürfen mehrere Seiten auf einem Blatt.
Verwenden Sie Fehldrucke als Notizpapier.
Greifen Sie zu Recyclingpapier mit dem Blauen Engel.
Bestellen Sie unnötige Prospekte, Zeitschriften und Kataloge ab.
8. Nachhaltige Grußkarten verschicken
Eine Grußkarte zu Weihnachten oder zum Geburtstag wirkt persönlicher als eine E-Mail und bleibt oft länger in Erinnerung. Achten Sie bei der Auswahl auf umweltfreundliche Materialien. Beim RAAB-Verlag finden Sie Glückwunsch- und Weihnachtskarten aus Graspapier, die in Deutschland gedruckt werden. Mit unseren Spendenkarten unterstützen Sie außerdem die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen.
9. Ökologische Werbegeschenke auswählen
Auch bei Werbegeschenken lohnt sich ein genauer Blick auf Material und Nutzen. Kugelschreiber, Kalender und Notizbücher gibt es aus recycelten oder nachwachsenden Rohstoffen. Für Messen eignen sich beispielsweise Lesezeichen aus Samenpapier oder Saatkugeln. Als größere Präsente kommen Edelstahl-Trinkflaschen oder Präsentkörbe mit regionalen Produkten infrage.
Entscheidend ist, dass die Artikel lange halten und tatsächlich genutzt werden. Das ist nachhaltiger als eine große Menge kleiner Give-aways, die schnell im Müll landen. Verzichten Sie außerdem auf Produkte aus Bambus-Melamin, die in der EU nicht für den Lebensmittelkontakt zugelassen sind.
10. Verpackungsmaterial wiederverwenden
Bei Lieferungen von Büromaterial, Möbeln oder Werbemitteln fallen Kartons und Füllmaterial an. Statt alles direkt zu entsorgen, können Sie einen Teil davon für den eigenen Versand aufbewahren und wiederverwenden.
Ressourcen sparen bei Möbeln und Büroflächen
11. Möbel mit Bedacht kaufen
Am ressourcenschonendsten ist oft ein Möbelstück, das bereits vorhanden ist. Gebrauchte oder aufgearbeitete Büromöbel sind häufig günstiger und noch lange einsatzfähig. Kaufen Sie neue Möbel, setzen Sie auf zeitlose, langlebige Modelle. Orientierung bieten unter anderem der Blaue Engel, FSC oder PEFC für Holz aus verantwortungsvoller Forstwirtschaft sowie das Goldene M und Quality Office für Büromöbel.
Beziehen Sie bei der Auswahl auch die Bedürfnisse Ihres Teams ein: Ergonomische Bürostühle und höhenverstellbare Schreibtische unterstützen gesundes Arbeiten.
12. Ungenutzte Möbel und Geräte weitergeben
Möbel und funktionstüchtige Elektrogeräte müssen nicht auf dem Müll landen, nur weil sie im eigenen Büro nicht mehr gebraucht werden. Fragen Sie bei gemeinnützigen Organisationen, Sozialkaufhäusern oder Schulen nach, ob Bedarf besteht. Bevor Sie Computer, Smartphones oder Drucker weitergeben, löschen Sie gespeicherte Daten sicher.
13. Pflanzen ins Büro holen
Pflanzen machen Büroräume wohnlicher und tragen zu einer angenehmen Atmosphäre bei. Größere Pflanzen können außerdem den Schall dämpfen. Dass Zimmerpflanzen die Raumluft in nennenswertem Umfang von Schadstoffen reinigen, gilt dagegen als überholt: Unter normalen Bürobedingungen ist dieser Effekt kaum messbar.
Pflegeleichte Arten wie Grünlilien, Sukkulenten oder Drachenbäume eignen sich gut für den Büroalltag. Berücksichtigen Sie bei der Auswahl mögliche Allergien im Team.
14. Räume gemeinsam nutzen
Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten bleiben viele Arbeitsplätze regelmäßig unbesetzt. Desk-Sharing oder gemeinsam genutzte Büroräume helfen, Fläche, Heizenergie und Strom einzusparen. Wichtig ist, dass die Arbeitsbedingungen darunter nicht leiden. Planen Sie ausreichend Arbeitsplätze für Tage mit hoher Anwesenheit ein und schaffen Sie ruhige Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten.
Green Office in Küche und Bad
15. Müll konsequent trennen
Die getrennte Sammlung von Abfällen ist für Unternehmen nicht nur sinnvoll, sondern wird auch durch die Gewerbeabfallverordnung geregelt. Stellen Sie gut erreichbare und eindeutig beschriftete Behälter bereit:
Biomüll (braun): Essensreste, Kaffeesatz, Teebeutel und Pflanzenreste
Verpackungen (gelb): Kunststoffverpackungen, Konservendosen, Getränkekartons und Styropor
Papier und Pappe (blau): Papier, Kartons, Briefumschläge und Kataloge
Glas: Einwegflaschen und Gläser, nach Farben getrennt
Restmüll (grau oder schwarz): Taschentücher, Stifte, Klebeband und Keramik
Gesondert entsorgen: Batterien, Druckerpatronen, Elektrogeräte und Sperrmüll
Aufkleber an den Behältern zeigen auf einen Blick, welcher Abfall wohin gehört. Prüfen Sie bei Bedarf die örtlichen Entsorgungsvorgaben, insbesondere für Verpackungen und Biomüll.
16. Leitungswasser statt Plastikflaschen
Leitungswasser hat in Deutschland eine hohe Qualität und spart Verpackungsmaterial sowie Transportwege. Stellen Sie Glaskaraffen bereit und bieten Sie Ihrem Team wiederverwendbare Trinkflaschen aus Edelstahl oder Glas an. Für Sprudelwasser eignet sich ein Wasserspender mit Leitungsanschluss. Bei Meetings sind Mehrwegflaschen aus der Region eine gute Alternative.
17. Kaffee ohne Kapseln
Kapselmaschinen verursachen mit jeder Tasse zusätzlichen Abfall. Weniger Müll entsteht mit einem Kaffeevollautomaten oder klassischem Filterkaffee. Bohnen aus biologischem Anbau und fairem Handel berücksichtigen auch ökologische und soziale Aspekte der Produktion. Kaffeesatz lässt sich außerdem als Dünger für geeignete Pflanzen verwenden. Für Tee bieten sich lose Mischungen und wiederverwendbare Teesiebe an.
18. Regionale Snacks anbieten
Obst und Gemüse aus der Region bringen Abwechslung in die Büroküche und sind eine Alternative zu Süßigkeiten. Achten Sie auf saisonale Produkte und planen Sie die Mengen so, dass möglichst wenig übrig bleibt. Aus reifem Obst lassen sich beispielsweise Bananenbrot oder Apfelkompott zubereiten, statt es wegzuwerfen.
19. Gemeinsam kochen
Anstatt ausschließlich Fertiggerichte in der Mikrowelle aufzuwärmen, können Kolleginnen und Kollegen gelegentlich gemeinsam mit frischen Zutaten kochen. In kleinen Teams lässt sich das unkompliziert organisieren. In größeren Unternehmen können sich einzelne Gruppen zusammentun.
20. Kräuter selbst anbauen
Basilikum, Petersilie, Schnittlauch und Minze gedeihen auch auf einer sonnigen Fensterbank. So haben Sie frische Kräuter für Tee und Mahlzeiten direkt im Büro. Gibt es eine Grünfläche am Gebäude, lässt sich daraus vielleicht sogar ein kleiner Gemeinschaftsgarten machen.
21. Wasser sparen
Spar-Perlatoren mischen dem Wasserstrahl Luft bei und reduzieren so den Wasserverbrauch. Die Strahlregler sind preiswert und passen auf viele handelsübliche Wasserhähne. Achten Sie außerdem darauf, die Spülmaschine erst zu starten, wenn sie voll ist, und nutzen Sie möglichst das Eco-Programm.
22. Nachhaltige Reinigungsmittel verwenden
Achten Sie bei Reinigungsmitteln auf Umweltzeichen wie den Blauen Engel, das EU Ecolabel oder Ecocert. Für manche Flecken reichen auch Hausmittel wie Gallseife oder Zitronensäure aus. Arbeiten Sie mit einer Reinigungsfirma zusammen, können Sie umweltfreundliche Reinigungsmittel als Anforderung im Vertrag festhalten.
23. Das Bad umweltfreundlich ausstatten
Toilettenpapier und Papierhandtücher aus Recyclingpapier mit dem Blauen Engel sind ein einfacher Ansatzpunkt. Stoffhandtuchspender oder sparsame Händetrockner können den Papierverbrauch zusätzlich reduzieren. Welche Lösung sich eignet, hängt von der Zahl der Nutzer, dem Reinigungsaufwand und den Hygieneanforderungen ab.
Umweltfreundlich unterwegs und digital vernetzt
24. Jobticket und Dienstrad anbieten
Sie können Mitarbeitende nicht dazu verpflichten, umweltfreundlich zur Arbeit zu kommen. Mit passenden Angeboten erleichtern Sie ihnen den Umstieg aber deutlich. Arbeitgeberzuschüsse zum Jobticket, etwa zum Deutschlandticket, können unter den gesetzlichen Voraussetzungen steuerfrei sein. Auch das Dienstrad-Leasing bietet steuerliche Vorteile. Sichere Fahrradstellplätze und eine Dusche im Büro machen das Radfahren zusätzlich attraktiver. Solche Angebote können zugleich Ihre Attraktivität als Arbeitgeber stärken.
25. Fahrgemeinschaften und Car-Sharing fördern
Regen Sie Fahrgemeinschaften für den Arbeitsweg oder gemeinsame Diensttermine an, etwa über eine Mitfahrbörse im Intranet. Für Dienstfahrten kann Car-Sharing eine Alternative zum eigenen Firmenwagen sein. Ein gemeinsam genutzter Fuhrpark mit Elektrofahrzeugen ist eine weitere Möglichkeit, Fahrzeuge effizienter einzusetzen.
26. Digital arbeiten und Reisen reduzieren
Videokonferenzen ersetzen viele Fahrten zu Besprechungen und sparen Zeit, Kosten und Emissionen. Eine gute digitale Ausstattung erleichtert außerdem die Arbeit im Homeoffice und kann Pendelwege reduzieren. Ist eine Dienstreise erforderlich, ist die Bahn auf vielen innerdeutschen Strecken eine klimafreundlichere Alternative zum Auto oder Flugzeug.
Gemeinsam für Nachhaltigkeit sorgen
27. Mitarbeitende sensibilisieren
Nachhaltige Maßnahmen entfalten ihre Wirkung vor allem dann, wenn das Team sie im Alltag mitträgt. Informieren Sie regelmäßig über Ziele und Fortschritte, bieten Sie Schulungen an oder benennen Sie Nachhaltigkeitsbeauftragte als Ansprechpersonen. Sammeln Sie auch Vorschläge aus der Belegschaft: Wer eigene Ideen einbringen kann, beteiligt sich oft stärker an der Umsetzung. Führungskräfte sollten die gewünschten Verhaltensweisen selbst vorleben.
28. Team-Events und Challenges mit Wirkung
Gemeinsame Aktionen stärken den Zusammenhalt und können gleichzeitig einem guten Zweck dienen. Denkbar sind ein Charity-Lauf, eine Müllsammelaktion im Viertel oder eine Plätzchen-Backaktion für eine soziale Einrichtung.
Auch kleine Wettbewerbe bringen Nachhaltigkeit in den Büroalltag. Vereinbaren Sie beispielsweise wöchentliche Mottos wie „Kein Bildschirm im Standby“ oder „Eine Woche ohne Ausdruck“. Die Teams halten ihre Ergebnisse fest und vergleichen am Ende, was sie erreicht haben.
Klein anfangen, dranbleiben
Ein nachhaltiges Büro entsteht nicht über Nacht. Sie müssen nicht alle 28 Ideen gleichzeitig umsetzen. Viele Maßnahmen kosten wenig und zeigen schnell Wirkung: Heizen und Lüften Sie bewusst, wechseln Sie zu Ökostrom oder trennen Sie Abfälle konsequent. Wählen Sie die Schritte aus, die zu Ihrem Büro passen, und setzen Sie nach und nach weitere Ideen um.
Häufige Fragen zum nachhaltigen Büro
Was bedeutet Green Office?
Green Office bezeichnet ein Büro, das Energie, Wasser und Materialien möglichst sparsam nutzt. Dazu gehören beispielsweise bewusstes Heizen und Lüften, Ökostrom, Recyclingpapier, konsequente Mülltrennung und umweltfreundliche Mobilität. Im weiteren Sinne spielen auch gesunde Arbeitsbedingungen und ein verantwortungsvoller Umgang miteinander eine Rolle.
Welche Temperatur gilt im Büro im Sommer?
Die Raumtemperatur sollte im Sommer möglichst 26 Grad nicht überschreiten. Steigt sie darüber, kommen je nach Situation Maßnahmen wie Sonnenschutz, frühes Lüften oder gelockerte Bekleidungsregeln infrage. Ab einer Raumtemperatur von 30 Grad muss der Arbeitgeber wirksame Maßnahmen ergreifen. Klimaanlagen können die Räume kühlen, benötigen dafür aber Strom. Außenliegender Sonnenschutz ist deshalb oft eine sinnvolle erste Maßnahme.
Wie kann ein kleines Büro ohne großes Budget nachhaltiger werden?
Viele Maßnahmen kosten nichts oder sparen sogar Geld: Stellen Sie die Heizung passend ein, schalten Sie Licht und Geräte aus, drucken Sie beidseitig, trennen Sie Abfälle und bieten Sie Leitungswasser statt Flaschenwasser an. Ein Wechsel zu Ökostrom kann je nach Tarif ebenfalls ohne hohe Mehrkosten möglich sein. Größere Anschaffungen wie Möbel und Geräte können Sie nach und nach durch langlebige oder gebrauchte Alternativen ersetzen.